Leere

Dunkle Straßen…
Sternenlos Nächte…
Wohin nur wird mich der Weg führen?
Wo wird es enden?

Bin alleine…
niemand ist um mir…
Doch da sehe ich es!
Das Licht, dass mich führt!

Blind vertraue ich,
blind folge ich
Bring es mit Glück?
Oder Leid

Wer weiß es schon.
Ruhelos führen mich meine Füße weiter
Entlang endloser leeren 
Einer ewigen Einsamkeit entgegen

Doch fühl ich mich frei
Woher kommt es nur?
Ich weis es nicht!
Doch bin ich glücklich

Das Licht empor steigt
Verzweifelt renne ich ihm nach
Versuch es einzuholen
Und schon schwebe ich in größter Höhe

Fühle mich frei
Denn ich hab alles hinter mir gelassen
Falle in eine endlose leere des Friedens
Endlich bin ich eins mit dem Licht

 

 

20.12.06 20:49

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Shuen (21.12.06 20:44)
Sehr gute Arbeit.
Gefällt mir dein gedicht.

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